Verfasst von: Axel Brodehl | 31. Mai 2016

Konflikte im Ausland

Die typischen Konflikte gibt es überall: Ärger in der Familie, Krach mit den Nachbarn, Konflikte am Arbeitsplatz, Streit mit Geschäftspartnern, etc. Egal ob in Indien, Australien, Japan, Südafrika oder Mexiko. Das kam in verschiedenen Gesprächen im Rahmen der diesjährigen Weltkonferenz von Rotary International in Seoul (Südkorea) immer wieder zur Sprache.

Und dann sind da die Konflikte, die uns in Deutschland zwar häufig bekannt, im Alltag aber völlig fremd sind. So gibt es beispielsweise Streit bei der Frage, wer den ersten Zugriff auf das Brunnenwasser erhält. Konfliktträchtig ist auch die Wahl zwischen dem Begleichen der Miete, dem Kauf von Lebensmitteln oder dem Zählen des Schulgelds, was nicht selten zu Lasten des Schuldgelds und der Miete geht. Auch die Frage, wer Vorrang von medizinischer Hilfe bei lebenswichtigen Behandlungen und Operationen erhält, führt nicht selten zu Streit.

Werden Konflikte grenzübergreifend ausgetragen, dann helfen unter anderem die Mediatoren von Mediators Beyond Borders International, eine überregionale Vereinigung von aktiven Rotariern, die aber auch bei den lokalen Konflikten in ihrer jeweiligen Region dabei helfen, den Dialog wieder aufzunehmen, um den Konflikt dauerhaft zu lösen.


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